Erst die Begriffe klären
Die Besucherfrequenz zeigt, wie viele Eintritte erfasst wurden. Die Conversion setzt Kaufabschlüsse ins Verhältnis zu den Besuchen. Die Studie von Perdikaki, Kesavan und Swaminathan untersucht dieses Verhältnis für einen Bekleidungshändler und betrachtet dabei auch den Personaleinsatz.
Vergleichbare Zeiträume wählen
Vergleichen Sie in Ihrer Auswertung gleiche Öffnungszeiten und dokumentieren Sie besondere Aktionen. Eine höhere Frequenz allein erklärt noch nicht, warum sich der Umsatz verändert hat. Auch Warenverfügbarkeit, Warenkorb und die Zusammensetzung von Besuchsgruppen können eine Rolle spielen.
Eine konkrete Frage stellen
Unser Vorschlag für den Einstieg: Betrachten Sie zunächst einen wiederkehrenden Wochentag. Prüfen Sie gemeinsam mit dem Team, wann viele Menschen kommen und wie Beratung und Kassenbesetzung dazu passen. Eine Kennzahl liefert einen Anlass zum Nachfragen, keine automatische Bewertung einzelner Mitarbeitender.
